
Er hat die innovative Entwicklung funktionaler 3D-Skelettmuskelmodelle geleitet, die aus Patientenzellen für verschiedene Muskelerkrankungen gewonnen wurden. Diese Modelle umfassen das erste 3D-bioengineerte Modell für myotone Dystrophie überhaupt, welches patientenspezifische Muskelschwäche und Myotonie präzise repliziert. Dieses Modell wird derzeit in seinem Labor verwendet, um potenzielle Therapiekandidaten für die Erkrankung zu testen.
Im Projekt „Biomimetic Muscle Models for in vitro functional analysis and drug assessment in DM2“ (BMM-2) strebt der Antragsteller an, seine umfassende Expertise in der myotonen Dystrophie und im Tissue Engineering zu nutzen, um ein neuartiges Modell für myotone Dystrophie Typ 2 (DM2) zu entwickeln. Dieses Bestreben steht im Einklang mit seinem langjährigen Engagement für die Förderung der Forschung auf diesem Gebiet und adressiert den dringenden Bedarf an robusten DM2-Modellen, um die Arzneimittelentwicklung zu erleichtern.